Willkommen auf der Seite des filmwissenschaftlichen Forschungsprojekts Das filmische Gesicht der Städte 


Das Vorhaben widmet sich den sogenannten „Filmstädten“; hier ist sicherlich  Hollywood ein exponiertes Beispiel: Millionen Tourist*innen werden jedes Jahr vom Mythos der Stadt angezogen, um einen der prominentesten Orte der Filmgeschichte kennenzulernen. Auch in Europa gibt es Großstädte wie London, Rom oder Paris, die ihr Filmkulturerbe und ihre Funktion als Medienstandort vermarkten. Doch auch eine mittelgroße Stadt wie Potsdam verfügt über ein Image mit starkem filmhistorischen Bezug bzw. hoher Medienaffinität. 

„Das filmische Gesicht der Städte“ untersucht das Image der Stadt Potsdam. Analysiert werden die Akteur*innen, Aktivitäten, Elemente und Prozesse, die zur Herausbildung eines filmgeschichtlichen bzw. medienaffinen Images beitragen. 

Die Imagebildung von so genannten „Filmstädten“ wird als diskursiver Prozess verstanden, der hinsichtlich seiner Formationsmechanismen, seiner Key-Narrative und insbesondere in Bezug auf seine räumlichen Dimensionen aufgeschlüsselt werden kann. Ausführlichere Informationen zum Forschungsprogramm finden Sie hier.


Das Projekt wird finanziert durch die Förderlinie Kleine Fächer – große Potenziale des BMBF und hat eine Laufzeit vom 1.12.2019 bis zum 30.09.2021. Die Projektleitung liegt bei Dr. Anna Luise Kiss.



Auszeichnung


Das Forschungsprojekt ist mit dem WISPoP – Sonderpreis Corona ausgezeichnet worden! Mit dem Sonderpreis prämieren der Verein proWissen Potsdam und die Stiftung Potsdam Research Network ein Kommunikationsprojekt, das vor dem Hintergrund der besonderen Herausforderungen der Corona-Bedingungen entstanden ist. 


WISPoP Preis: https://wispop-prowissen.de/wispop-2021/

proWissen Potsdam e. V.: https://www.wis-potsdam.de/de





Rückblick

Bis zum 4. Oktober 2020 war vor dem Filmmuseum Potsdam die Installation „Das filmische Gesicht der Stadt Potsdam“ zu erleben. Die Installation  machte auf die Existenz von filmischen Straßen im Potsdamer Stadtraum aufmerksam. Als wortwörtliche Wegweiser in die Filmgeschichte sollte sie dazu anregen, die Erzählung wahrzunehmen, die durch die Straßenschilder vermittelt wird.

Eventuell wird es einen weiteren Standort für die Installation geben. Bis es soweit ist, kann die Installation hier erlebt werden: Internetseite der Installation.

Die Installation vor dem Filmmuseum Potsdam © Dieter Chill.

Seitenanfang

top of page

Diese Website verwendet Cookies. Bitte lesen Sie unsere Datenschutzerklärung für Details und zur Eingabe der gewünschten Cookies-Einstellungen.

OK