Willkommen auf der Seite des filmwissenschaftlichen Forschungsprojekts Das filmische Gesicht der Städte 


Ausführlichere Informationen zum Forschungsprogramm finden Sie hier. Das Projekt wird finanziert durch die Förderlinie Kleine Fächer – große Potenziale des BMBF und hat eine Laufzeit vom 1.12.2019 bis zum 30.09.2021. Die Projektleitung liegt bei Dr. Anna Luise Kiss.


Aktuell

Vom 19. September bis 26. September findet in Potsdam das „Drewitzer Filmfestival“ statt. Kostenfrei ist auf dem „Grünen Kreuz“ in der Gartenstadt Drewitz ein buntes DEFA-Filmprogramm zu erleben. 

Begleitend zum Open-Air-Kino ist die Plakatausstellung „Das filmische Gesicht von Drewitz“ zu sehen. Vorgestellt werden die Filmschaffenden, nach denen in Drewitz und im benachbarten Ortsteil Kirchsteigfeld einundzwanzig Straßen und ein Platz benannt sind. Aus biografischen Texten ist z. B. zu erfahren, wer Hertha Thiele war und was Oskar Meßter für die frühe Filmgeschichte geleistet hat, warum Conrad Veidts schauspielerische Arbeit für den Film „Anders als die Andern“ (1919) so wichtig und wie wertvoll Konrad Wolf für den Film der DDR war. Auf einem Plakat wird auch erklärt, wie es überhaupt dazu kam, dass in Drewitz so viele Straßen Ende der 1980er-Jahre dem Thema Film gewidmet wurden.


Hier ist das Programm des „Drewitzer Filmfestival“ zu finden

Die Ausstellung ist – sofern es das Wetter zulässt – während der Filmvorführungen zu erleben.  

Und hier kann die Karte zur Ausstellung heruntergeladen werden.





Auszeichnung


Das Forschungsprojekt ist mit dem WISPoP – Sonderpreis Corona ausgezeichnet worden! Mit dem Sonderpreis prämieren der Verein proWissen Potsdam und die Stiftung Potsdam Research Network ein Kommunikationsprojekt, das vor dem Hintergrund der besonderen Herausforderungen der Corona-Bedingungen entstanden ist. 


WISPoP Preis: https://wispop-prowissen.de/wispop-2021/

proWissen Potsdam e. V.: https://www.wis-potsdam.de/de





Rückblick

Bis zum 4. Oktober 2020 war vor dem Filmmuseum Potsdam die Installation „Das filmische Gesicht der Stadt Potsdam“ zu erleben. Die Installation  machte auf die Existenz von filmischen Straßen im Potsdamer Stadtraum aufmerksam. Als wortwörtliche Wegweiser in die Filmgeschichte sollte sie dazu anregen, die Erzählung wahrzunehmen, die durch die Straßenschilder vermittelt wird.

Eventuell wird es einen weiteren Standort für die Installation geben. Bis es soweit ist, kann die Installation hier erlebt werden: Internetseite der Installation.

Die Installation vor dem Filmmuseum Potsdam © Dieter Chill.

Seitenanfang

top of page

Diese Website verwendet Cookies. Bitte lesen Sie unsere Datenschutzerklärung für Details und zur Eingabe der gewünschten Cookies-Einstellungen.

OK