Willkommen auf der Seite des filmwissenschaftlichen Forschungsprojekts „Das filmische Gesicht der Städte“ 


Das Vorhaben widmet sich den so genannten „Filmstädten“; hier ist sicherlich  Hollywood ein exponiertes Beispiel: Millionen Tourist*innen werden jedes Jahr vom Mythos der Stadt angezogen, um einen der prominentesten Orte der Filmgeschichte kennenzulernen. Auch in Europa gibt es Großstädte wie London, Rom oder Paris, die ihr Filmkulturerbe und ihre Funktion als Medienstandort vermarkten. Doch auch mittelgroße Städte wie Potsdam und Aarhus verfügen über ein Image mit starkem filmhistorischen Bezug bzw. hoher Medienaffinität. 

„Das filmische Gesicht der Städte“ untersucht die Images dieser beiden Städte. Analysiert werden die Akteur*innen, Aktivitäten, Elemente und Prozesse, die zur Herausbildung eines filmgeschichtlichen bzw. medienaffinen Images beitragen. 

Die Imagebildung von so genannten „Filmstädten“ wird als diskursiver Prozess verstanden, der hinsichtlich seiner Formationsmechanismen, seiner Key-Narrative und insbesondere in Bezug auf seine räumlichen Dimensionen aufgeschlüsselt werden kann. Ausführlichere Informationen zum Forschungsprogramm finden Sie hier.


Das Projekt wird finanziert durch die Förderlinie „Kleine Fächer – große Potenziale“ des BMBF und hat eine Laufzeit vom 1.12.2019 bis zum 30.11.2022. Die Projektleitung liegt bei Dr. Anna Luise Kiss.


! Noch bis 23. Februar 2020 !

MACHEN SIE MIT BEI UNSEREM BÜRGERWISSENSCHAFTLICHEN 

PROJEKT

„Das filmische Gesicht der Stadt Potsdam“

Hier geht es zum bürgerwissenschaftlichen Projekt 

„Das filmische Gesicht der Stadt Potsdam“.

Diese Website verwendet Cookies. Bitte lesen Sie unsere Datenschutzerklärung für Details und zur Eingabe der gewünschten Cookies-Einstellungen.

OK